Rhabarber-Steuselkuchen vom Blech
abgewandelt nach den folgenden drei Online-Rezepten:
- Rhabarberkuchen mit Streusel vom Blech
- Hefekuchen mit Streusel
- Zwetschgendatschi mit Butterstreuseln
Zutaten
Für den Hefeteig:
- 500 g Weizenmehl
- 1 Prise Salz
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 75 g Zucker
- 200 ml Milch, lauwarm
- 1/2 Würfel Frischhefe
- 100 g Butter, weich
- 1 Ei (Größe M)
- 1 TL Zitronenabrieb
Für die Streusel:
- 300 g Weizenmehl
- 250 g Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- 1 Prise Zimt
- 200 g kalte Butter
außerdem:
- 1 kg Rhabarber (Rohgewicht)
- etwas Butter und Mehl für das Backblech
Zubereitung
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Für den Hefeteig Mehl, Salz, Vanillezucker und Zucker, bis auf 1 TL, in einer Rührschüssel mischen und in die Mitte eine Mulde drücken. Die Hefe hineinbröckeln, übrigen Zucker darüberstreuen und ca. 5 EL Milch darübergießen. Anschließend mit etwas Mehl vom Rand zu einem Vorteig verrühren. Dieser sollte zähflüssig sein. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 10 Minuten gehen lassen.
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Übrige Milch, Butter, Ei und Zitronenabrieb zum Vorteig geben. Der Teig sollte leicht klebrig und feucht, aber trotzdem glatt sein. Alles mit Knethaken 3-5 Minuten kräftig durchkneten. An einem warmen Ort mindestens 40 Minuten gehen lassen.
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Währenddessen den Rhabarber waschen, schälen und in knapp 1 cm große Scheiben schneiden.
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Für die Streusel Mehl, kalte Butter, Zucker und Vanillezucker mit den Händen zu Streuseln in gewünschter Größe verkneten.
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Backblech mit der Butter einfetten und mit etwas Mehl bestäuben. Den Teig nochmals durchkneten und anschließend gleichmäßig auf dem Blech verteilen. Nach Belieben den Teig am Rand und in den Ecken etwas hoch drücken.
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Den Rhabarber gleichmäßig auf dem Teig verteilen und dann die Streusel darüber streuen. Anschließend bei 180 °C Ober-/Unterhitze im vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten backen.
Hinweise
Beim letzten Mal habe ich für die Streusel das Rezept aus der zweiten Quelle genommen. Diese fand ich allerdings nicht so gut. Dieses Rezept enthält nun das (leicht abgewandelte) Streuselrezept aus der dritten Quelle, welches ich allerdings noch nicht getestet habe.
Theoretisch müsste dieses Rezept mit jedem Typ Obst funktionieren.